Auf den Spuren der Tour de France
Rennradfahren erlebt seit Jahren einen starken Boom, nicht nur in Österreich. Die Tour de France profitiert von diesem Trend und ist zugleich weit mehr als ein Sportereignis: Städte und Regionen investieren hohe Summen, um Austragungsort einer Etappe zu werden und sich im Wettbewerb um Tourismus und internationale Aufmerksamkeit zu positionieren. Vor Ort in Frankreich möchte ich der Frage nachgehen, ob sich diese Investitionen tatsächlich rechnen und welche Rolle österreichische Fahrer bei der größten Rundfahrt der Welt spielen.
Und warum ist ausgerechnet die Tour de France zum größten Radrennen der Welt geworden, obwohl es sportlich vergleichbare Rundfahrten gibt?