Der Kampf um Montenegro – Warum die Serbisch-Orthodoxe-Kirche den EU-Beitritt hemmt
©Maik Prößler
Der Westbalkanstaat Montenegro gilt mit seinen 600.000 Einwohnerinnen und Einwohner als aussichtsreichster EU-Kandidat. Seit 16 Jahren versucht das Land Mitglied der europäischen Union zu werden. Ein vehementer und einflussreicher Gegner des EU-Beitrittes ist jedoch die serbisch-orthodoxe-Kirche im Land. Warum die Institution dagegen ist und was der Kreml sowie Belgrad damit zu tun haben, versuche ich durch eurotours im Herbst in der Hauptstadt Podgorica herauszufinden.